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Projekte

Die Freunde initiieren Projekte rund ums Nationaltheater und Fördern im beträchtlichen Umfang die Musik und den musikalischen Nachwuchs. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen!

Beleuchtung Nationaltheater

Erkennen Sie Nachts das Nationaltheater?

Die Freunde des Nationaltheaters werden in Zusammenarbeit mit OSRAM den Max-Joseph-Platz einen strahlenden Mittelpunkt verschaffen: die neu erleuchtete Fassade des Nationaltheaters. Die Beleuchtung wird im Sommer 2017 während der Spielzeitpause installiert werden. Neben einem finanziellen Beitrag zum Projekt zeichnet OSRAM für das Konzept, die Planung sowie die Lichttechnik verantwortlich. In einer äußerst engagierten Spendenaktion haben die Mitglieder des Vereins darüber hinaus die für die Installation benötigten restlichen finanziellen Mittel in sechsstelliger Höhe zur Verfügung gestellt. 

Termin: 
Am 2. November 2017 findet die große Präsentation der neuen Beleuchtung statt. Details werden rechtszeitig bekannt gegeben.

Opernstudio der Bayerischen Staatsoper

HEUTE SCHON DIE STARS VON MORGEN ENTDECKEN

Seit Bestehen des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper unterstützen die Freunde des Nationaltheaters diese weltweit renommierte Einrichtung durch Förderungen von Inszenierungen (2017: The Consul), finanzielle Zuwendungen, eigene Konzerte sowie seit neuem Bereitstellung von bezahlbaren Wohnraum.

Eine sinnvolle Investition in die Zukunft der Opernbühne.

Termin: 
Am 2. März 2018 findet das jährliche Passionskonzert statt mit Mitgliedern des Opernstudios und der Orchesterakademie.

Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters

PRIMA LA MUSICA

Die Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters wurde 2002 gegründet, um die jahrhundertealte Tradition eines der ältesten deutschen Orchester an junge Musiker weiterzugeben; und auf diese Weise die besondere Klangvorstellung und Spielkultur dieses einmaligen Klangkörpers für nachfolgende Generationen lebendig zu halten. 

Die Freunde des Nationaltheaters unterstützen das Ziel der Akademie, Nachwuchsmusikern Orchesterpraxis unter professionellen Bedingungen zu ermöglichen, vor allem in der Opernliteratur mit ihren spezifischen Anforderungen, aber auch im symphonischen Bereich. Dies erfolgt in erster Linie in finanziellen Zuwendungen, in der Bereitstellung von bezahlbaren Wohnraum aber auch in der Ermöglichung des weltweit einmaligen Probespieltrainings für junge Orchestermusiker.

Termin: 
Am 2. März 2018 findet das jährliche Passionskonzert statt mit Mitgliedern des Opernstudios und der Orchesterakademie.

Porträtgalerie im Nationaltheater

Bildende Kunst trifft auf große Stimmen.

Die Porträtgalerie des Nationaltheaters ist ein Stück (Münchner) Operngeschichte und zeugt zugleich von dieser. Sie erinnert an herausragende, mit der Bayerischen Staatsoper verbundene Künstler. 1899 von Generalintendant Ernst von Possart mit rein privaten Mitteln gegründet, zeigt diese Sammlung bekannte Gesichter der Bühne, porträtiert durch Künstler der jeweiligen Zeit.

Die "Freunde des Nationaltheaters", welche seit 1963 das Patronat und die Betreuung dieser in der Opernwelt einmaligen Sammlung inne haben, realisieren regelmäßig die Erneuerung und Ergänzung der Galerie. 

2013 wurde die Galerie mit neuen Porträts von u.a. Julia Várady, Jonas Kaufmann, Kurt Moll, Waltraud Meier, Dietrich Fischer-Dieskau, Fritz Wunderlich und Diana Damrau „modernisiert“, welche dauerhaft im Vorderhaus des Nationaltheaters ausgestellt sind und dort einen reizvollen Dialog mit den historischen Gemälden eingehen.

Neu:
Seit 21. Juni 2017 hat die Galerie Zuwachs bekommen. Kammersängerin Gabriele Schnaut, fotografiert von Anton Corbijn, erweitert die Sammlung. Gehen Sie auf die Suche…. 

Theaterakademie August Everding

WERDEN SIE TALENTFÖRDERER!

August Everdings Idee, ein akademisches Lehrtheater für Bühnenberufe unter einem Dach zu schaffen, ist mit der Bayerischen Theaterakademie Wirklichkeit geworden und umfasst mittlerweile acht Studiengänge. Hier wird der Ernstfall nicht nur geprobt, sondern auf den Bühnen des Prinzregententheaters und des Akademietheaters durchgeführt. In Kooperation mit den vier Münchner Hochschulen und den drei Münchner Staatstheatern wird eine fundierte Vorbereitung auf den Beruf möglich gemacht.

Die Theaterakademie August Everding ist ein in dieser Form einmaliges Lehr- und Lerntheater: Ein professionelles Theater mit dem Zweck der untereinander vernetzten, praktischen Ausbildung. Hier wird Theater gelehrt, indem Theater gespielt wird. 

Die Freunde des Nationaltheaters fördern die Theaterakademie durch Vergabe von Stipendien, Förderungen von Inszenierungen, Anschaffung von Musikinstrumenten und Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums.

 

 

WEN WIR FÖRDERN

 

 

Bayerische Staatsoper

Die Bayerische Staatsoper gilt heute - national wie international - als "kulturelles Flaggschiff" Bayerns. In den letzten Jahren konnte sie ihren Rang unter den führenden Musiktheatern der Welt weiter festigen und ausbauen. Unter dem Dach der Bayerischen Staatsoper befindet sich auch das Bayerische Staatsballett, das sich mit seiner einmaligen Repertoirevielfalt ebenfalls einen Platz unter den herausragenden internationalen Compagnien sichern konnte. 

Die Bayerische Staatsoper verfügt mit dem Nationaltheaterüber eines der größten und imposantesten Theatergebäude Europas

 

 

PRINZ­REGENTEN-THEATER / THEATER­AKADEMIE AUGUST EVERDING

Das Münchner Prinzregententheater von Max Littmann 1900 bis 1901 erbaut, gehört zu den eindrucksvollsten Theaterbauten des Jugendstils und Klassizismus. 1944 bis 1963 beherbergte es die Bayerische Staatsoper. Im Anschluss bis 1988 geschlossen begann eine neue Ära für das Theater. Neben dem freien Spielbetrieb beheimatet es die 1993 auf Initiative von August Everding vom Freistaat Bayern gegründete Bayerische Theaterakademie, die ein einzigartiges Lehr- und Lerntheater ist, organisiert als Kooperationsverbund mehrerer Münchner Hochschulen (Hochschule für Musik und Theater, Ludwig-Maximilians-Universität, Hochschule für Fernsehen und Film, Akademie der Bildenden Künste) und der Bayerischen Staatstheater in München.