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O Paradis

Wir kennen die traumhafte Kombination schon lange: Jonas Kaufmann und das Bayerische Staatsorchester. Bei vielen Besuchen in der Bayerischen Staatsoper durften und dürfen wir die kongeniale Verbindung des Startenors mit einem der besten Orchester unserer Zeit erleben.

Wir kennen die traumhafte Kombination schon lange: Jonas Kaufmann und das Bayerische Staatsorchester. Bei vielen Besuchen in der Bayerischen Staatsoper durften und dürfen wir die kongeniale Verbindung des Startenors mit einem der besten Orchester unserer Zeit erleben.

Nun endlich ist diese „Münchner Traumverbindung“, auch Dank der großzügigen Unterstützung der Freunde des Nationaltheaters auf Tonträger zu erleben. Die neue CD „L´Opéra“, mit Arien und Duetten aus französischen Opern, welche bei einem Galakonzert am 10. Dezember 2017 im Nationaltheater präsentiert wurde, ist u.a. im Opernshop erhältlich und sicherlich ein schönes Geschenk zu Weihnachten für viele Musikliebhaber.

O Paradis – die Arie des Vasco da Gama aus Meyerbeers Oper L’Africaine gab diesem Konzertabend am 10. Dezember im Nationaltheater den Titel. Jonas Kaufmann, die albanische Sopranistin Ermonela Jaho und der französische Bariton Ludovic Tézier sangen aus Opern von Jacques Offenbach, Giacomo Meyerbeer, Hector Berlioz, Ambroise Thomas, Giuseppe Verdi, Charles Gounod, Georges Bizet und Jules Massenet. Dirigiert hat Bertrand de Billy.

Besonders das Freundschafts-Duett aus Verdis Don Carlos zwischen Rodrigue und Don Carlos hat es den Konzertbesuchern angetan. Auch Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier waren glücklich, jedenfalls gab es innige Umarmungen – Freunde also nicht nur in der Oper, sondern auch als Künstler – ein gelöster Moment in freundschaftlicher und entspannter Atmosphäre nach einer gelungenen Darbietung.

Traumhaftes Zusammenspiel dann zwischen Harfe und Sologeige während der Meditation aus Thais; die große Harmonie und enorme Konzentration im Orchester haben sich auf das Publikum übertragen. Absolute Stille unter den Konzertbesuchern erlebt man vor allem in Erkältungszeiten nicht oft - für die Künstler ist die Stille eine Bestätigung ihrer Leistung, der Qualität ihrer Darbietung und manchmal wichtiger als frenetischer Applaus.

Den gab es dann aber schon am Ende dieses Abends. Alle Arien und Duette finden Sie auf der CD “L’Opéra“ - hier singen Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier zusammen mit der bulgarischen Sopranistin Sonya Yoncheva - erschienen bei Sony.

Wie man wird, was man ist

Die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus und den Jahren danach, ist für viele Institutionen ein Unterfangen, welches Mut und Entschlossenheit fordert.

Die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus und den Jahren danach, ist für viele Institutionen ein Unterfangen, welches Mut und Entschlossenheit fordert. Nietzsches Satz „Wie man wird, was man ist“ inspirierte die Bayerische Staatsoper in der Jubiläumsspielzeit 2013/2014, sich mit ihrer Geschichte zwischen 1933 und 1963 auseinanderzusetzen und ein Forschungsprojekt ins Leben zu rufen. Die Ergebnisse aus diesen vier Jahren Forschungsarbeit wurden nun in Buchform präsentiert. Dieses umfangreiche Werk, geschrieben von Prof. Dr. Jürgen Schläder, Dr. Rasmus Cromme, Dominik Frank und Katrin Frühinsfeld ist im Henschel Verlag erschienen und ab sofort im Opernshop erhältlich.

Ergänzend zu dieser Publikation wurde aber auch ein weiteres – von den Freunden des Nationaltheater finanziertes - Gemälde in der Porträtgalerie präsentiert: Georg Hartmann, Staatsintendant am Nationaltheater von 1945 bis 1952 und Vorgänger des bekannten, aber politisch nicht unbelasteten, Rudolf Hartmann.

Mit einem neuen Audioguide kann man ab sofort Informationen zu diesem Bild, aber auch zu vielen anderen im Nationaltheater dargestellten Persönlichkeiten sammeln und so näheres über die Geschichte des Theaters erfahren.

Stiftungsgründung

„Ein Mäzen ist ein Mensch, der herausfindet, dass er ungerechtfertigter Weise zu viel Geld hat und das Zuviel zurückführt. Wir müssen ihn motivieren, wohin er es zurückführt“

„Ein Mäzen ist ein Mensch, der herausfindet, dass er ungerechtfertigter Weise zu viel Geld hat und das Zuviel zurückführt. Wir müssen ihn motivieren, wohin er es zurückführt“

– mit dieser Tonzuspielung ging am 6. November 2017 die Eröffnungsfeier zur Gründung der AUGUST EVERDING STIFTUNG zu Ende. Die Gäste im Gartensaal des Prinzregententheaters, darunter Dr. Gustava Everding mit dreien ihrer Söhne sowie der Ehrenvorsitzende des Stiftungsrates S.K.H. Herzog Franz von Bayern, hörten August Everdings Stimme quasi aus dem Theaterhimmel und waren sichtlich gerührt.

Everdings Wirken als Theatermann und seine enormen Fähigkeiten, Menschen zu Mäzenen zu machen, ihre Geldbörsen für seine Projekte zum Wohle der Allgemeinheit zu öffnen, sind in Deutschland sicher ohne Beispiel. Ohne ihn gäbe es das Prinzregententheater nicht und die Theaterakademie wäre ein schöner Traum geblieben.

Seit langem nun ist es uns, den „Freunden des Nationaltheaters“ ein Anliegen, August Everdings Erbe zu pflegen, und seine einzige und „Lieblingstochter“, die Theaterakademie zu unterstützen. Zahlreiche Einzelprojekte haben wir bereits gefördert, jetzt konnten wir zusammen mit der Theaterakademie die AUGUST EVERDING STIFTUNG ins Leben rufen, die sich für den künstlerischen Nachwuchs durch u. a. Stipendien, Förderung von Produktionen, Unterstützung studienrelevanter Auslandsaufenthalte sowie Anschaffung von Gegenständen für den Unterricht einsetzt.

Professor Hans-Jürgen Drescher, der Präsident der Bayerischen Theaterakademie bedankte sich bei den Stiftern mit einer Soirée und anschließendem Dinner – unterstützt und auf bewährt gekonnte Weise realisiert von „Feinkost Käfer“. Zwei prominente Weggefährten Everdings, Mario Adorf und Klaus Doldinger, erzählten von der gemeinsamen Zeit im Gespräch mit Gerhard Schmitt-Thiel, der fantasievoll mit seriösem Charme durch die Soirée führte. Es war ein rundum gelungener Abend, mit wunderbar professionellen Darbietungen sowohl von bereits arrivierten, recht erfolgreichen Absolventen, wie z. B. Danae Kontora und Mauro Peter, wie auch Studierende der Studiengänge Musiktheater/Oper und Musical: Exzellente solistische Einzelleistungen und perfekte Choreographien in raffinierter, effektvoller Dramaturgie.

Der eingangs zitierte „August der Große“, dessen von ihm hinterlassene Lücke nie gefüllt werden konnte, hätte gewiss seine Freude daran gehabt....

Licht-Premiere am Max-Joseph-Platz

Münchens Oper leuchtet! Zwar strahlte bisher das Münchner Nationaltheater bei Aufführungen von innen, an spielfreien Tagen aber war der klassizistische Bau eher zweckdienlich beleuchtet.

Zwar strahlte bisher das Münchner Nationaltheater bei Aufführungen von innen, an spielfreien Tagen aber war der klassizistische Bau eher zweckdienlich beleuchtet. Die Fassade mit ihren acht Säulen, den Pilastern sowie dem unteren und oberen Tympanon war nur schwer zu erkennen. "Da kann unser Haus von außen schon sehr trist wirken”, sagte Staatsintendant Nikolaus Bachler im April dieses Jahres und versprach, in Zusammenarbeit mit OSRAM und den „Freunden des Nationaltheaters“ das Haus ab Herbst ins richtige Licht zu setzen.

Mit OSRAM hatte man einen kongenialen Partner gefunden. In jüngster Zeit machte das Unternehmen mit der Beleuchtung der Sixtinischen Kapelle sowie der Außenillumination des Petersplatzes von sich reden. Der Säulen-Portikus und die beiden Tympana des Theaters werden durch ein spezielles LED-Konzept besonders hervorgehoben, so der Lichtdesigner und Projektleiter Martin Reuter. Insgesamt sind 130 Meter LED-Leuchtbänder und 16 Strahler verbaut worden, die Leuchtkraft jedoch auf 25% heruntergedimmt worden, um die Helligkeit den benachbarten Fassaden am Max-Joseph-Platz anzupassen. Auch würden bei stärkerer Helligkeit die Kontraste zu hoch und keine Struktur des Steins mehr erkennbar, so Martin Reuter. Zusätzlicher Effekt ist der viel geringere Stromverbrauch, durch die LED-Technik benötigt die komplette Beleuchtung jetzt nur noch ca. 1200 Watt/pro Stunde, etwa soviel wie ein Staubsauger.

Am 2. November konnten sich zahlreiche Gäste darunter auch viele „Freunde des Nationaltheaters“ erstmals selbst ein Bild machen. Um 19 Uhr wurde die Fassadenbeleuchtung durch gemeinsamen Knopfdruck von Nikolaus Bachler, Olaf Berlien, Vorstandsvorsitzender von OSRAM, und dem Vorsitzenden der "Freunde des Nationaltheaters" Dr. Siegfried Kneißl eingeweiht, rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit. Ohne die Unterstützung, Planung und Durchführung durch OSRAM sowie die großzügige Spendenbereitschaft unserer Mitglieder wäre das Projekt nicht zu realisieren gewesen.

Im Übrigen erhalten alle Premium-Spender als Dankeschön eine Fotographie des erleuchteten Theaters, die der international renommierte Künstler Roland Fischer, exklusiv für den Verein in limitierter Auflage kreieren wird. Wir werden Roland Fischer bei seiner Arbeit begleiten und Sie darüber an dieser Stelle informieren.

Freuen wir uns jetzt schon darauf, wenn eines Tages der Max-Joseph-Platz neu angelegt mit dem Theater ein stimmiges Ambiente und architektonisches Ganzes bildet.

"Freunde" für das Bayerische Staatsorchester

Die Jahresveranstaltung der Freunde des Nationaltheaters am 8. Oktober 2017 stand wieder einmal im Zeichen der guten Verbundenheit zum Bayerischen Staatsorchester mit seinem Generalmusikdirektor Kirill Petrenko.

Die Jahresveranstaltung der Freunde des Nationaltheaters am 8. Oktober 2017 stand wieder einmal im Zeichen der guten Verbundenheit zum Bayerischen Staatsorchester mit seinem Generalmusikdirektor Kirill Petrenko. 

Nach der Begrüßung der Gäste im ausverkauften Nationaltheater durch den Vorsitzenden der Freunde des Nationaltheaters, Dr. Siegfried Kneißl, sang der Bariton Matthias Goerne Lieder aus dem Zyklus "Des Knaben Wunderhorn" von Gustav Mahler. Das Bayerische Staatsorchester begleitete den Sänger gewohnt auf höchsten Niveau, bevor es nach der Pause mit der 4. Symphonie von Johannes Brahms ein lange im Gedächtnis bleibendes Finale den Zuhörern bescherte. Lange anhaltender Applaus zeigte die Begeisterung unserer Mitglieder!

Im Anschluss an das Konzert hatten die Freunde des Nationaltheaters Gelegenheit bei einem Empfang im Königssaal sowie den Ionischen Sälen des Nationaltheaters sich über das Konzert und die Arbeit des Vereins auszutauschen sowie mit Mitgliedern des Staatsorchesters ins Gespräch zu kommen.

Stabwechsel

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumen des Münchner Nationaltheaters wurde der langjährige Vorsitzende des Vorstandes der Freunde des Nationaltheaters Prof. Dr. Berthold Eichwald aus seinem Amt verabschiedet. Nikolaus Bachler, Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper, würdigte seine Verdienste und wünscht sich eine Weiterführung der "guten Freundschaft" durch seinen Amtsnachfolger Dr. Siegfried Kneißl.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumen des Münchner Nationaltheaters wurde der langjährige Vorsitzende des Vorstandes der Freunde des Nationaltheaters Prof. Dr. Berthold Eichwald aus seinem Amt verabschiedet. Nikolaus Bachler, Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper, würdigte seine Verdienste und wünscht sich eine Weiterführung der "guten Freundschaft" durch seinen Amtsnachfolger Dr. Siegfried Kneißl.

 

 

Besuch der Festspielwerkstatt

Was für ein Abend. Eine interessierte Gruppe von Mitgliedern der Freunde des Nationaltheaters machte sich einen Eindruck von der Oper der Zukunft. Musiktheater ohne Grenzen. Die diesjährige Festspielwerkstatt brachte mit dem Musiktheaterkollektiv AGORA im Rahmen der Reihe "Prozessor" den Abend (catarsi) heraus. Gespielt wurde im Postpalast München. Dank der brillanten Einführung durch den Dramaturgen der Bayerischen Staatsoper Miron Hakenbeck und des Komponisten Benedikt Brachtel wurde man an die Bearbeitung des Stoffes von Beethovens "Fidelio" intensiv herangeführt. Der darauf folgende Abend war sicherlich für viele Besucher sehr eindrucksvoll.

Was für ein Abend. Eine interessierte Gruppe von Mitgliedern der Freunde des Nationaltheaters machte sich einen Eindruck von der Oper der Zukunft. Musiktheater ohne Grenzen. Die diesjährige Festspielwerkstatt brachte mit dem Musiktheaterkollektiv AGORA im Rahmen der Reihe "Prozessor" den Abend (catarsi) heraus. Gespielt wurde im Postpalast München. Dank der brillanten Einführung durch den Dramaturgen der Bayerischen Staatsoper Miron Hakenbeck und des Komponisten Benedikt Brachtel wurde man an die Bearbeitung des Stoffes von Beethovens "Fidelio" intensiv herangeführt. Der darauf folgende Abend war sicherlich für viele Besucher sehr eindrucksvoll.

Meisterporträt

"Nun sind Sie stets bei uns im Hause". Mit diesen Worten begrüßte Staatsintendant Nikolaus Bachler Frau Kammersängerin Gabriele Schnaut, deren Porträt nun die "Ahnengalerie" im Münchner Nationaltheater ergänzt. Der niederländische Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn hat die Wagner-Sängerin porträtiert - vor scharfkantiger, grandioser Bergkulisse. Ein unglaublicher Zuwachs zu dieser einzigartigen Sammlung. Frau Schnaut sagte "Ich bin unglaublich glücklich über das Foto" - und wir sind es auch! 

"Nun sind Sie stets bei uns im Hause". Mit diesen Worten begrüßte Staatsintendant Nikolaus Bachler Frau Kammersängerin Gabriele Schnaut, deren Porträt nun die "Ahnengalerie" im Münchner Nationaltheater ergänzt. Der niederländische Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn hat die Wagner-Sängerin porträtiert - vor scharfkantiger, grandioser Bergkulisse. Ein unglaublicher Zuwachs zu dieser einzigartigen Sammlung. Frau Schnaut sagte "Ich bin unglaublich glücklich über das Foto" - und wir sind es auch! 

Die Freunde reisen nach Luzern

Diese Reise war mehr als beglückend für alle Mitfahrer. Vier Tage Sonnenschein am Vierwaldstätter See und dazu unvergessliche Konzerterlebnisse der Spitzenklasse. Vom 6. bis 9. September 2016 reisten 70 Freunde des Nationaltheaters zum Lucerne Festival. Auf dem Programm standen neben einem Konzert der Wiener Philharmoniker die Begleitung "unseres" Staatsorchesters mit seinem GMD Kirill Petrenko. Das Bayerische Staatsorchester spielte dabei im KKL neben der Ouvertüre zu "Die Meistersinger von Nürnberg" auch die Symphonia Domestica sowie die Vier letzten Lieder von Richard Strauss mit der wunderbaren Diana Damrau. Bei einer abendlichen Fahrt mit dem historischen Raddampfer Schiller über den Vierwaldstätter See konnten sich unsere Mitglieder zusammen mit den Orchestermusikern und Vertretern der Intendanz bei einem festlichen Dinner austauschen. Eine großartige Reise, die den Verein zu neuen Ideen ermunterte.

Diese Reise war mehr als beglückend für alle Mitfahrer. Vier Tage Sonnenschein am Vierwaldstätter See und dazu unvergessliche Konzerterlebnisse der Spitzenklasse.

Vom 6. bis 9. September 2016 reisten 70 Freunde des Nationaltheaters zum Lucerne Festival. Auf dem Programm standen neben einem Konzert der Wiener Philharmoniker die Begleitung "unseres" Staatsorchesters mit seinem GMD Kirill Petrenko. Das Bayerische Staatsorchester spielte dabei im KKL neben der Ouvertüre zu "Die Meistersinger von Nürnberg" auch die Symphonia Domestica sowie die Vier letzten Lieder von Richard Strauss mit der wunderbaren Diana Damrau. Bei einer abendlichen Fahrt mit dem historischen Raddampfer Schiller über den Vierwaldstätter See konnten sich unsere Mitglieder zusammen mit den Orchestermusikern und Vertretern der Intendanz bei einem festlichen Dinner austauschen.

Eine großartige Reise, die den Verein zu neuen Ideen ermunterte.

"...und ehret Ihre Kunst"

Maestro Zubin Mehta wurde im Rahmen eines festlichen Empfangs am 19. Februar 2016 mit der Meistersinger-Medaille der Bayerischen Staatsoper ausgezeichnet. Der Empfang fand im Anschluss an das Jahreskonzert 2016 der Freunde des Nationaltheaters statt, bei welchem die Gurrelieder von Arnold Schönberg aufgeführt wurden.  Die Medaille aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg wurde von den Freunde des Nationaltheaters 1999 gestiftet und wird von der Intendanz der Bayerischen Staatsoper in Erinnerung an die Uraufführung von Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" im Jahr 1868 am Hof- und Nationaltheater München für herausragende künstlerische Leistungen verliehen. Maestro Zubin Mehta ist nun der siebte Träger, nach Hans Hotter, Inge Borkh, Astrid Varnay, Dietrich Fischer-Dieskau, Hertha Töpper und Edita Gruberova.

Maestro Zubin Mehta wurde im Rahmen eines festlichen Empfangs am 19. Februar 2016 mit der Meistersinger-Medaille der Bayerischen Staatsoper ausgezeichnet.

Der Empfang fand im Anschluss an das Jahreskonzert 2016 der Freunde des Nationaltheaters statt, bei welchem die Gurrelieder von Arnold Schönberg aufgeführt wurden. 

Die Medaille aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg wurde von den Freunde des Nationaltheaters 1999 gestiftet und wird von der Intendanz der Bayerischen Staatsoper in Erinnerung an die Uraufführung von Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" im Jahr 1868 am Hof- und Nationaltheater München für herausragende künstlerische Leistungen verliehen.

Maestro Zubin Mehta ist nun der siebte Träger, nach Hans Hotter, Inge Borkh, Astrid Varnay, Dietrich Fischer-Dieskau, Hertha Töpper und Edita Gruberova.